Zeit wieder aktiv zu werden


Die Corona Krise hat es gezeigt: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Sport ist das beste Medikament und hat keine Nebenwirkungen, sofern er richtig umgesetzt wird.

Sport wirkt präventiv, indem das Immunsystem durch Bewegung leistungsfähiger ist. So können trainierte Menschen mit einem Corona-Virus leichter umgehen, als Menschen, die sich sportlich nicht betätigen. Moderates Ausdauertraining kann zudem die Therapie bestehender Erkrankungen unterstützen.

1. Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Regelmäßiges Ausdauertraining kräftigt den Herzmuskel und lässt das Organ effektiver arbeiten. Zudem beugt Sport Arteriosklerose vor. Sie ist eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

2. Wirkung bei Bluthochdruck: Regelmäßiges Training kann Bluthochdruck vorbeugen. Doch auch wer bereits zu hohe Werte hat, kann durch richtiges Training gegensteuern, da der Druck auf die Blutgefäße sinkt.

3. Beeinflussung bei Übergewicht: Bei bereits bestehendem Übergewicht ist regelmäßiges Kraft-Ausdauertraining besonders wichtig. Es reduziert den Körperfettanteil und erhöht die Muskelmasse. Verfügt der Körper über mehr Muskeln, verbraucht er auch ohne Bewegung mehr Energie. In der Folge wird es leichter abzunehmen oder das Normalgewicht zu halten. Da Übergewicht ein Hauptrisikofaktor für zahlreiche Krankheiten ist, wird dieses Risiko durch entsprechendes Training reduziert.

4. Linderung bei Arthrose: Wer regelmäßig Sport treibt, stärkt die Muskulatur und beeinflusst das gesamte Skelett positiv. Dadurch wird auch Arthrose vorgebeugt. Sie beginnt häufig im Knorpel und kann sich dann auf den Knochen und die Gelenkkapsel ausweiten. Während körperlicher Aktivität verteilt sich die als „Gelenkschmiere“ bekannte Flüssigkeit im Gelenk, liefert dem Knorpelgewebe Nährstoffe und transportiert Abfallprodukte ab.

5. Wirkung auf die Psyche: Sport macht gute Laune, weil Glückshormone wie Endorphine ausgeschüttet werden. Zudem baut Bewegung Stress ab und fördert die Durchblutung des Gehirns. Durch solche Effekte kann Sport das Risiko für Krankheiten wie Depressionen und Migräne senken. Für den Trainingserfolg ist neben regelmäßigen Sporteinheiten ein insgesamt gesunder Lebensstil entscheidend: Normalgewicht halten, genügend Ruhephasen, ausgewogene Ernährung.

6. Beeinflussung bei Diabetes: Bewegungsmangel ist neben falscher Ernährung und Übergewicht Hauptursache für Diabetes-Typ-2. Kombiniert mit einer Ernährungsumstellung kann regelmäßiges Kraft- Ausdauertraining dabei helfen, den Blutzuckerspiegel zu senken.

7. Krebsvorbeugung: Die vorbeugende Wirkung von körperlicher Aktivität ist mittlerweile für viele Krebsarten, darunter auch Brustkrebs, Lungenkrebs und Dickdarmkrebs wissenschaftlich belegt. Sport wirkt präventiv, indem das Immunsystem durch Bewegung deutlich leistungsfähiger ist und somit erste Zellveränderungen im Körper frühzeitiger erkennt. Auch bei Krebs kann Bewegung – abhängig vom Allgemeinzustand – helfen, zum Beispiel um die Nebenwirkungen einer Chemotherapie besser zu verarbeiten.

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